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Phytohormone

Phytohormone sind Stoffe, die die Entwicklung und das Wachstum von Pflanzen steuern. Phytohormone werden zwar nur in geringen Mengen gebildet, kommen aber in allen höheren Pflanzen vor und sind sehr wichtig, da sie die Wachstumsprozesse dieser Pflanzen koordinieren.

In welchen Pflanzen kommen Phytohormone vor

Man nennt diese Stoffe Phytohormone, weil sie hormonähnliche Wirkungen haben, die vor allem in Bezug auf den menschlichen Organismus seit einigen Jahren in der Diskussion sind. Die Phytohormone sind zu den sekundären Pflanzenstoffen zu rechnen und kommen in einigen Pflanzen in bedeutender Konzentration vor, so dass sie unabhängig vom Stoffwechsel der Pflanze auch für Menschen interessant sind. Zu diesen Pflanzen zählen u.a. Sojabohnen, Rotklee, Hopfen, Yamswurzel und Kichererbsen.

Nutzen der Phytohormone in der Medizin

In der Medizin kennt man nun schon seit einiger Zeit den Nutzen von Phytohormonen für Frauen, die in den Wechseljahren sind oder bei Menstruationsbeschwerden. Wurden lange Zeit bei diesen Problemen starke Hormonpräparate verschrieben, die oft starke Nebenwirkungen haben, so haben viele Studien gezeigt, dass das Verschreiben von Hormonpräparaten basierend auf natürlichen Phytohormonen die sinnvollere Alternative ist. Phytohormone haben zwar nicht die gleiche starke Wirkung wie ihre synthetischen Pendants, aber dafür wirken sie sanfter auf den Körper und die Risiken aufgrund von eventuellen Nebenwirkungen lassen sich so minimieren.

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