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Lutein

Lutein ist ein Pflanzenfarbstoff, der in der Natur sehr häufig vorkommt. Neben dem Beta-Carotin ist es sogar eines der in Obst und Gemüse und Pflanzen am häufigsten vorkommenden Carotinoide. Das Wort Lutein hat den lateinischen Ursprung "luteus" und bezeichnet eine orangegelbliche Farbe. Bei Pflanzen färbt Lutein vor allem die Blüten.

Welche Bedeutung hat Lutein für den Menschen

Das Lutein kommt immer in Verbindung mit einem anderen Carotinoid vor dem Zeaxanthin. Beide Stoffe sollen neben der antioxidativen Wirkung, die sie mit andern Stoffen aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gemeinsam haben, vor allem erhebliche positive Effekte auf die Sehleistung der Augen haben. Als Antioxidans wirkt Lutein vor allem freien Radikalen entgegen, die Zellen im Körper zerstören können und so u.a. für vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind. In Studien wurde nachgewiesen, dass Lutein die Augengesundheit fördert. Lutein ist im sogenannten gelben Fleck des Auges konzentriert. Eine ausreichende Zufuhr mit Lutein hilft die Sehfähigkeit des Auges zu erhalten und u.a. auch zur Behandlung von Makuladegeneration eingesetzt. Im Fachhandel sind zudem Nahrungsergänzungspräparate erhältlich, die vorbeugend eingenommen werden können, um die Sehfähigkeit zu erhalten.

In welchen Lebensmitteln kommt Lutein vor

Natürlich kann man die Versorgung mit Lutein auch über eine ausgewogene Ernährung sicherstellen. Lutein kommt insbesondere in grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl vor. Auch in Petersilie ist viel Lutein enthalten. Tatsächlich ist die Bioverfügbarkeit von Lutein aus dem tierischen Nahrungsmittel Hühnerei höher als aus pflanzlichen Lebensmitteln. Das Lutein, das vom Tier über die Nahrung aufgenommen wird, kommt im Eidotter sehr konzentriert vor.

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