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Nicht-essentielle Aminosäuren

Nicht-essentielle Aminosäuren sind Aminosäuren, die der Körper selbst herstellen kann und auf dessen Zufuhr der Körper nicht durch Nahrungsmittel angewiesen ist. Natürlich muss der Körper trotzdem eine ausreichende Zufuhr an entsprechenden Nährstoffen haben, um die Voraussetzung zu haben, die nicht-essentiellen Aminosäuren selbst bilden zu können.

Welche Bedeutung haben die nicht-essentiellen Aminosäuren für den menschlichen Organismus

Es gibt 4 nicht-essentielle Aminosäuren, die am Aufbau von Proteinen beteiligt sind. Diese sind Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure und Serin. Genauso wie die essentiellen Aminosäuren und die semi-essentiellen Aminosäuren haben auch die nicht-essentiellen Aminosäuren wichtige Aufgaben im Körper zu erfüllen und ein Mangel kann negative Auswirkungen auf das Funktionieren vieler Vorgänge im Körper haben. Alanin z.B. ist an der Regulierung des Blutzuckerspiegels beteiligt. Die Asparaginsäure wird u.a. in Form von Medikamenten bei chronischer Erschöpftheit erfolgreich eingesetzt. Die Glutaminsäure steht als Nahrungsergänzungsmittel bei Sportlern hoch im Kurs, da sie die Ausdauerfähigkeit erhöhen soll. Die Aminosäure Serin wiederum spielt eine wichtige Rolle in Zusammenhang mit Lernfähigkeit und Gedächtnis. Ein Mangel kann zu negativer Stimmung und Müdigkeit führen.

Rolle der Ernährung

Obwohl der Körper die nicht-essentiellen Aminosäuren selbst synthetisieren kann, sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Denn sie ist die Basis dafür, dass der Körper seinen Aufgabe erledigen kann. Es gibt viele pflanliche und tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Hülsenfrüchte und Milchprodukte oder Soja, die eine proteinreiche Ernährung gewährleisten.

 

 

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